Teil eines Werkes 
1. Band (1847)
Entstehung
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Bweites Rapitel.

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Das Gehäu.

Lange ſchon hat die Jagd begonnen. Die Sonne, ihrem Untergange nahe, wirft ihre warmen Reflexe uͤber den Himmel. Die Gruppen von Eichen und hohen Staͤmme der Tannen ſcheinen von einem kupferfarbnen Hintergrunde ſich hervorzuheben. Miltten in einer dichten, durch die wuchernde Vegetation von Ginſter, Brombeeren, Farn⸗ kraut und Hagebutten undurchdringlich gewordenen Wald⸗ ſtrecke, kurz in der innerſten Tiefe des Gehoͤlzes, in welchem man eben jagte, befand ſich ein kleiner lichter Fleck, hie und da mit Blocken von grauem, moſigem Geſtein beſaet, die faſt gaͤnzlich unter einer unauswirrbaren Verwicklung von wildem Epheu, Winden und Geisblatt verſteckt waren.

Das tiefe Schweigen dieſes einſamen Orts, wurde nur ſelten durch das dumpfe Brauſen der von wilden Wind⸗ ſtoßen bewegten Tannenäſte oder ganz entfernten Hoöͤrner⸗ tönen unterbrochen.

Ein ſchnelles Gekrach in dem Geholze, mit dem dieſe Lichtung umgeben war, läßt ſich vernehmen. Die Zweige der jungen Eichengebuſche mit ſchon gelb werdenden Blät⸗