eines Generals, der ſeine Soldaten vor der Schlacht haran⸗ guirt: „Gensdarmen! Jetzt wird es losgehn; ich rechne auf Euch! Ladet Eure Piſtolen; den Saͤbel in die Hand. Marſch. ..
und Herr Beaucadet, nachdem er ſich in die Bruſt geworfen, gruͤßte gnaͤdig mit der Hand den Jaͤger, der am Kreuzwege blieb, und entfernte ſich an der Spitze ſeiner fuͤnf Mann, die er als Vedette laͤngs des Waldrandes auf⸗ ſtellte.
Waͤhrend dieſes ſtrategiſchen Manoeuvrirens, erblickte man in der Ferne einen offenen Wagen, in welchem zwei Damen ſaßen, von mehren Cavalieren in rothen Jagd⸗ roͤcken begleitet. Viele Diener folgten und fuͤhrten in Decken eingehullte Pferde am Zuͤgel.
„Drauf und dran, meine Jungen,“ ſagte der alte Jaͤger zu ſeinen Begleitern, „haltet die Meute zuſammen, daß die Hunde huͤbſch beiſammen bleiben; da iſt der Herr Graf und ſeine Geſellſchaft.“
Bei dieſen Worten ſtieg Latrace vom Pferde und uͤbergab die Zuͤgel einem der Treiber, damit er in gehoͤrig ehrfurchtsvoller Weiſe dem Grafen Duriveau, ſeinem Ge⸗ bieter, entgegen gehen konnte.


