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„Ja, Herr Beaucadet, und man ſagt ſogar, daß eines Tages, als Ihr mit der kleinen Bruyere habt ſchaͤkern wol⸗ len, ihre beiden großen Truthuͤhner, von denen man glaubt, daß ſie ſie behert hat, und die ſo böſe ſind, daß ſie ſie wie Hunde gegen Jedermann vertheidigen wurden, Euch auf den Hals geſprungen ſind; ja, daß ſogar die Haͤhne Euch in die Naſe gehackt haben, trotz dem daß Ihr Euch mit Hieben mit der Säbelſcheide gegen ſie wehrtet, indeß die kleine Bruyere im vollen Lachen davon lief.“
Herr Beaucadet zog die Augenbrauen in die Höhe, ſtreckte ſeine Stulpnaſe ſtolz in die Luft, und erwiderte mit ſeiner Protokollſtimme, vergebens ein ironiſches Laͤcheln er⸗ zwingend:
„Immer beſſer! Ich, der ich die Macht des Geſetzes in Fleiſch und Bein repräſentire, ſollte mich mit Truthuh⸗ nern herumſchlagen, und mich von ihnen haben zerhacken laſſen, weil ich mit der Hexe, ihrer Huͤterin, geſcherzt! Ich ſollte das geweſen ſein? — Doch genug mit dem Geſpoͤtte uͤber die Obrigkeit, alter Narrz laßt uns von etwas Anderem ſprechen. Der Herr Graf 8 alſo zuruͤck? Wie lange wird er hier bleiben?“
„Meiner Treu, das weiß ich nicht, der Herr Graf ſpricht nicht viel; wenn er geſagt hat: Thut das, ſo iſt das genugz er iſt ſo ſtreng und hart.“
„Der Herr Graf! ja das glaube ich wohl!“ rief Herr Beaucadet mit einem Gefuͤhle der Verwunderung aus. — „Der iſt das Muſter eines Gutsbeſitzers! Er iſt gewiß eben


