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Alle Voͤgel fliegen— boch nein, du biſt ge⸗ bunden; doch, jett weiß ich's, laß uns rathen ſpielen; alſo rathe— ja, ich hab's! rathe, was ich mit dir und deiner Mannſchaft anfangen werde?«
»Henker, was weiß ich? Uns berauben, Böſe⸗ wicht.«
„Nein, weiter.«
vUns gefangen halten, Ungeheuer.« »Nein, immer zu.« »Oder gar uns umbringen, denn du biſt zu Allem fähig.« Recht; aber noch nicht Alles.« „Tauſendmillionen Donner— muß ich da unbeweglich liegen in Tauen wie ein Anker am Ankerhaken; es iſt um ſich die Zunge abzubeißen.« vDu ergiebſt dich, das heißt, du giebſt es auf? Du kannſt nicht rathen? Nun gut! ſo hoͤre.« Er leerte noch ein großes Glas, und Benoit ſchloß die Augen. Doch er ermannte ſich:„Ich will dich nicht hoͤren, elender Lumpenkerl, ⁊ ſchrie er; vich will dich ſchon zu reden hindern, das ſollſt du ſehen,« und er fing an zu ſchreien, zu fluchen, zu ſingen, zu heulen, um Brulart's Stimme zu uͤbertoben, und ſeine grauſamen Spaͤße nicht zu hoͤren. Ein paar Matroſen, von dieſem hoͤlliſchen Lär⸗ men erſchreckt, ſtuͤrzten nach der Thuͤr der Ka⸗


