Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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händler begegnet, den ich befrachtet glaube krak, fo nehme ich ſeine Ladung in meine Tontine und, wie ich die Ehre hatte, dir zu ſagen, den Sklaven⸗ haͤndler mit ſeiner ganzen Mannſchaft amortiſire ich; auf dieſe Weiſe koſten mich die Schwarzen nur die Nahrung, und ich kann ſie wohlfeiler als Andere in den Colonien verkaufen; ſiehſt du, ſo ſteht die Sache; jedoch, wie ich dich von den großen und kleinen Namaken erzählen hoͤrte, iſt mir, bei Gott, noch etwas Beſſeres eingefallen; du wirſt lachen. 4 Benoit erbleichte.

»Wir haben die Richtung nach Oſifuͤdoſt, das heißt, wir ſegeln etwas noͤrdlich von dem rothen Fluſſe, wohin wir wollen, das heißt, zu den klei⸗ nen Namaken, deren Bruͤder, Verwandte und Freunde du kaufteſt.«

Benoit machte eine heftige, krampfhafte Be⸗ wegung.

WVerſtehe mich recht! Eines meiner Laͤmmer ſpricht ſehr gut malaiſch und namakiſch; den ſetze ich in meine Schaluppe mit dir und deiner Mann⸗ ſchaft, und ſchicke euch zuſammen ans Land, indem ich den kleinen Namaken erklaͤren laſſe, daß du der weiße Mann biſt, der ſie ſeit langer Zeit kauft, wenn ſie von ihrem Feinde, dem Anfuͤhrer der großen Namaken, gefangen werden. Nun denke nur, wie ſie ſich freuen werden, ſich fur das ſchreck⸗