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juͤte, da ſie glaubten, daß Einer den Andern um⸗ bringe.
»Wollt ihr Canaillen wohl oben bleiben,« ſchrie ihnen Brulart entgegen; vhört ihr nicht, daß der Herr ſich die Zeit vertreibt, und namakiſche Ro⸗ manzen ſingt? Warte, verfluchter Muſikant, warte nur!« Und der arme Benoit fuhr mit ah! ahl oh! oh! in allen Tonarten fort, um ſich zu be⸗ täuben und die Stimme ſeines Wirths zu uͤber⸗ ſchreien.
„Halt, genug!4 rief Brulart; vdas iſt ein Spaß fuͤr einen Augenblick; du ſchreiſt dich heiſer.« Ei⸗ nen Augenblick darauf war Benoit geknebelt; ſeine Augen wurden blutroth und traten ihm aus dem Kopfe.
„So recht, halte dich ruhig, und ich will dir erzaͤhlen; nun ſollſt du auch erfahren, was ich mit dir und deiner Mannſchaft im Sinne habe. So hore denn, daß ich vormals ſo ein Narr war, die Schwarzen an der Kuͤſte zu kaufen; wie wohlfeil ich ſie aber auch immer einhandelte, ſo waren ſie doch noch zu theuer. Eines Tages, als meine Getreuen und ich faſt den letzten Heller verzehrt hatten, und uns zum Einkaufe keine Baarſchaft uͤbrig blieb, erfand ich die Tontine, von der ich dir bereits ſagte. Nun, ſo halte dich doch ruhig, du wirſt dir ſchaden; jetzt alſo treibe ich mich laͤngs der Kuͤſte umher, und wenn mir ein Sklaven⸗


