Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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B

als die Katharina, und jene war daher genothigt, die Segel halb einzuziehen, damit dieſe folgen konnte; gleichwohl bedeckte ihr neuer Commandant, der Einaͤugige, ſie mit Segeln.

vHe! Steuermann, nach Oſtſuͤdoſt,« rief Bru⸗ lart;»gieb Acht, daß das Schiff ſich nicht auf die Seite legt, ſonſt ſollſt du mich fuͤhlen« Dann ſtieg er wieder zu ſeinem Gefangenen hinab.

vAh! Spitzbube, Seeraͤuber, Hundsfott!« ſchrie ihm dieſer entgegen, ſobald er ihn erblickte; vja, haͤtte ich nur Kanonen und meinen braven Simon gehabt, du wuͤrdeſt mich nicht wie einen Meeraal in ſeinem Loche gefangen haben.«

Doch, Gevatter.«

Nein! zum Henker, nein l

Wie es dir beliebt; aber ich habe einen ho⸗ netten Durſt 4

Brulart ſtieß ſeinen Knuͤttel auf den Boden; der haͤßliche, dickkoͤpfige Schiffsjunge erſchien, und kaum hatte Herr Brulart ein Zeichen mit der Hand nach dem Munde gemacht, ſo ſtand auch ſchon eine große Kanne Rum auf dem Tiſche.

Der Capitain der Katharina lag noch immer gebunden auf der Kiſte, ohne ſich ruͤhren zu koͤnnen. vHoͤre, Kamerad,« begann Brulart, nachdem er ſich ein großes Glas eingeſchenkt hatte; Vhoͤre, laß uns zum Zeitvertreib etwas ſpielen; willſt du?