Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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Zeit zu Zeit in ſeiner Hand ſchwenkte, als ſei er das duͤnnſte Rohr. »Wo iſt der Einaͤugige, Schufte 24 fragte er. Der Einaͤugige kam heran.

»Setze die Schaluppe aus, nimm 15 Mann, zwei Böller, und bemanne das Fahrzeug dieſes Herrnz die Hunde dort in der Jolle kannſt du auch mit an Bord nehmen, und ſie mit der uͤbri⸗ gen Mannſchaft des Schiffes zu den Schwarzen in Ketten legen. Ihr funfzehn koͤnnt das Schiff manoͤvriren; achtet genau auf meine Befehle und folgt mir dich ernenne ich zum Fuͤhrer des Schiß⸗ fes; ſorge fuͤr die Nahrung der Negerz fort!«

Herrn Brularts Befehle wurden puͤnktlich voll⸗ zogen; nur daß Caiot, als er die bewaffnete Mann⸗ ſchaft ſich der Katharina zu bemaͤchtigen, ankommen ſah, thoͤricht genug einigen Widerſtand leiſten wollte; daher wurde er und, wie ich glaube, noch zwei Andere getodtet; der Einaͤugige meinte weislich, daß es ihm keinen Schaden bringe, Einige weniger zu huten und zu fuͤttern. Die Hyaͤne zog ihre Segel auf, und indem ſie den Wind ſcharf nahm, legte ſie nach Suͤden um, als wollte ſie die Kuſte Afri⸗ ka's wieder erreichen.

Benoit merkte an der Bewegung des Schiffes und an dem Lärmen auf dem Verdecke, daß die Goelette ſich wieder auf den Weg mache. Der Wind wehte friſch, die Hyaͤne ſegelte viel ſchneller