Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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du es beſaßeſt, der ſchon iſt, wie du ſchoͤn warſt ſie wollte dich los ſein ſie rechnete erſt auf deine einfaͤltige Ueberſpannung und dann auf deinen Untergang auf ihre Kaltbluͤtigkeit und Schlauheit, waͤhrend du dich deinem letzten wahn⸗ ſinnigen, krampfhaften Entzuͤcken uberließeſt und ſie lacht dich nun aus mit ihrem Geliebten mit ihrem Geliebten ihrem Geliebten denn ſie haͤlt dich fuͤr todt todt todt 4

Hier erwachte der Graf wieder zu voͤlliger Be⸗ ſinnung, richtete ſich mit Entſetzen, unbeweglich an allen Gliedern, gewaltig in die Hoͤhe, um dann wieder mit ſchaͤumendem Munde, großen, weit offe⸗ nen, ſtieren Augen quer uͤbers Bett zu fallen; er war faſt ohne Pulsſchlag und roͤchelte dumpf.

Und ſo war es wieder der gute Foͤrſter, der ihn aus dieſer neuen Kriſe rettete, der ihn mit neuer Sorgfalt uͤberhaͤufte, mit Theilnahme und Anhaͤnglichkeit, und nur zehn Francs den Tag gerechnet.

Als der Graf wieder aufſtehen und gehen konnte,

gab er ihm einen Brillant zum Verkauf, bezahlte

ihn und entfloh. Seitdem hat der gute Forſtmann nie wieder von ihm reden hoͤren. Haͤtte er jedoch die Zeitung von Marſeille geleſen, waͤre ihm viel⸗ leicht folgender Artikel aufgefallen:

Eine entſetzliche Miſſethat verſetzt unſere ganze Stadt in große Beſtuͤrzung. Vor einiger Zeit war die verwitwete Frau Graͤfin von*** mit einem

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