Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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.»Ja, ganz recht komm komm her 6 rief Arthur. Die Sonne ging unter. Den folgenden Tag erwachte der Graf bei ein⸗ brechender Nacht wie aus einem fuͤrchterlichen Trau⸗

me, die Zunge roh und trocken, der Hals brennend;

die Pulsadern klopften, als wollten ſie ihm den Schädel ſprengen. Er befand ſich auf demſelben Platze wie Tages zuvor. Er fuhlte ſeine Eingeweide durch tauſend Stiche zerriſſen. Da fing er an, ſich zu winden, zu ſchreien, er biß in die Erde, denn er fuͤhlte die entſetzlichſten Schmerzen. In einem

kurzen ruhigen Moment ſuchte er mit Todesangſt

nach Mariens Leichnam. Er war fort.

Die heftigſten Schmerzen kamen wieder, er wand ſich aufs Neue, er heulte und ſchrie ſo heftig⸗ daß ein Forſter es zufällig hörte, ihm aufhalf⸗ und ihn mit ſich nach Hauſe nahm, wo er ihn wie einen eignen Sohn pflegte. Die unglaublich ſtarke Natur des Grafen widerſtand dieſem heftigen Stoße, und nach vierzehn Tagen befand er ſich faſt außer Gefahr. Aber was war aus Marien geworden? Das konnte er nicht erfahren.

Eines Morgens brachte der ehrliche Forſtmann ſeine kleine Rechnung fuͤr die dem gnaͤdigen Herrn geleiſteten Dienſte, welche die Menſchenliebe des uneigennuͤtzigen Wirths auf zehn Francs täglich anſetzte, er brachte auch, ſeinen Gaſt zu zer⸗