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Hier lag ein verwirrtes, unordentliches Takel⸗ werk, da und dort lagen Waffen, damit man ſie immer zur Hand habe; ein feuchter, kothiger Boden hatte auf einigen Stellen große ſchwarzrothe Flecken, Kanonen zum Schießen bereit, aber mit Schmutz und Roſt bedeckt, und auf einigen Laffetten die⸗ ſelben ſchwarzrothen Flecken, mit von der Sonne vertrockneten, verhaͤrteten, haͤutigen Reſten vermiſcht, welche Benoit ſchaudernd als Feken von Menſchen⸗ fleiſch erkannte!
Ach! da ſehnte er ſich nach dem weißen, rei⸗ nen, netten Verdecke ſeines Schiffes, nach ſeinem glatten, geregelten Takelwerke, nach den gruͤnen Jalouſien ſeiner kleinen Kajuͤte, nach ſeinen huͤbſchen kattunenen, buntgebluͤmten Gardinen, nach dem leichten Flor, der ſeine Haͤngematte beſchattete, auf der er ſo gut ſchlief— nach dem Glas Gyn, das er langſam in Geſellſchaft ſeines armen Simon ſchlurfte, indem er von Katharinen und Thomas plauderte, von ſeinen freundlichen Ausſichten, ſeinen beſcheidenen Wuͤnſchen und ſeiner Hoffnung, einen ſchoͤnen Herbſtabend ſeines Lebens im Schatten der Akazien, die er ſelbſt gepflanst hatte, zu beſchließen, von zwei oder drei Generationen kleiner Benoits umgeben.
O! großer Gott, Montaigne hat wohl recht: Das Schickſal macht uns muͤrbe!
„Du haſt lange genug geſchnaubt, ehe du dich entſchloſſen haſt, altes Meerſchwein,« redete ihn
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