hoffte, oder ob ſie dieſelbe furchtete; vielleicht weiß er es beſſer— jener große Marinekanonier, der dort behaglich in Herrn Benoit's Lehnſtuhle aus⸗ geſtreckt liegt, Herrn Benoit's Pudelmuͤtze auf dem Kopfe, von Hertn Benoit's Tabak aus Herrn Be⸗ noit's beſter Pfeife rauchend, waͤhrend Thomas und Mimi den Eindringling abwechſelnd mit furchtſa⸗ mer und zorniger Miene anſehen.
Denke ich, daß, waͤhrend der rechtſchaffene Ca⸗ pitain mit dem Vater van Hop unterhandelt, waͤh⸗ rend er dem Sturme Trotz bietet, Katharine— ihm—
Pah— pah— ſchlafe! Schlafe, Claudius! Schlafe, Borromaͤus! Schlafe, Martial! Traͤu⸗ me, traͤume von dem Gluͤcke durch die Treue dei⸗ ner Frau.— Ein gluͤcklicher Traum, ſiehſt du, Bruder, das iſt das Zuverläſſigſte in unſerm fro⸗ hen Erdenleben! Schlafe, der Wind wird ftriſch, deine zweite Katharine iſt unterwegs, und dieſe— iſt mit Kupfer beſchlagen!—
Gute, gute Katharine! dieſe iſt auch nicht kokett. Lieber Gott, jedes Jahr einmal mit Theer angeſtrichen, einige neue Segel, etwas Tauwerk, das iſt Alles, was ſie zum Putz und zur Rein⸗ lichkeit bedarf, und ſie iſt immer gut und folgſam. Ol! wackerer Benoit, an dieſe allein haͤtteſt du dein Herz haͤngen— ſtatt deines dicken Thomas hatteſt du dir einen kleinen Sloop zulegen ſollen,


