Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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Was Atar⸗Gull betraf, eine feine Schlange, wie ihn der Koͤnig Taroo nannte, ſo ließ ihn Be⸗ noit bis an Bord der Schaluppe tragen, indem er ihn ganz beſonders der Aufſicht des Schiffmeiſters empfahl.

Nachdem alle dieſe kleinen Vorkehrungen ge⸗ troffen, die Gelder gezahlt, die Waaren uͤbergeben waren, hatten Benoit und van Hop nichts weiter mit einander zu thun, als Abſchied zu nehmen bis auf Wiederſehen, um ſo mehr, da der Capitain die Fluth und den friſchen Wind benutzen wollte; zu⸗ folge des ſehr richtigen Grundſatzes, daß der Wind auf Niemand wartet, reichte er alſo dem Maäkler freundſchaftlich die Hand, und ſagte:

vLebt wohl, Vater van Hop— auf Wieder⸗ ſehen!«

Der Himmel laß es bald geſchehen, mein lie⸗ ber Capitain 4

Gott erhalte Euch!« Er druͤckte ihm noch einmal die Hand.„Es iſt ein Vergnuͤgen, Geſchäͤfte mit Euch zu machen, Vater van Hop!«

vWie mit Euch, braver Capitain. Es geht mir nahe, Euch abreiſen zu ſehen; aber nur noch zwei oder drei Jahre hier auf der Kuͤſte, und dann ſollt Ihr mich mit Euch nach Europa nehmen 4

Gewiß, das iſt ein Wort— das wird eine luſtige Fahrt werden; wir wollen lachen, nun—

doch ich verplaudere meine Zeit, und ſollte ſchon

am Bord ſein— Lebt wohl, lebt wohl, Alter« Atar⸗Gull. 1. 5