Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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derte nichts, ſondern trat mit Unmuth einen Schritt zuruck, wie um ſeine Thuͤr zu ſperren.

Man ſtelle ſich einen kleinen, duͤrren Mann vor, mager, einem Marder aͤhnlich, aber reinlich und ſorgfaͤltig gekleidet,— was man geſtriegelt nennen kannz wenn er ſeinen ziemlich alten Filzhut abnahm, ſah man eine kleine ſorgfaͤltig gekaͤmmte blonde Peruͤcke; er trug eine Art grauen Mantel mit Kragen, eine chokoladenfarbene Weſte mit Me⸗

tallknoͤpfen, und Beinkleider von dunkelm Man⸗

cheſter; etwas beſtaͤubte Stolpenſtiefel, ſehr weiße Waͤſche, und ſehr große Petſchafte von amerikani⸗ ſchen Fruͤchten vollendeten den Putz.

Er blieb ruhig und furchtlos auf der Schwelle ſeiner Hausthuͤr ſtehen; nur hielt er wie ſpielend die Muͤndung ſeiner vortrefflichen Doppelflinte vor ſich hin, zog den Hahn auf, und ließ ihn knacken.

Dann pfiff er ſeinem Hunde, der auf Meiſter Benoit paßte.

Wie,« ſagte dieſer, vwie, Vater van Hop, Ihr erkennt mich nicht? Ich bin's— ich, Benoit— Euer Freund Benoit! Zum Henker, ſetzt doch Eure Brille auf!«

Das that der Alte vorſichtig, alsdann rief er mit ſehr hollaͤndiſchem Accent:

Wie, Gevatter Benoit, Ihr feid es?— Ihr kommt ja ſehr zeitig— das ſage ich nicht als

Vorwurf; im Gegentheil, ich bin hoch erfreut, Euch

zu begruͤßen; durch welchen Zufall aber— 6

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