Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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ſich mit dem breiten Rande ſeines Strohhuts fä⸗ chelte, vwenn nur, beim Teufel! van Hop noch in ſeiner alten Behauſung iſt; er muß zwar wiſſen, daß dies die Zeit iſt, in welcher ich nicht ausbleibe — vierzehn Tage fruͤher oder ſpaͤter. Es iſt ein närriſcher Kerl, der Vater van Hop; er lebt da mitten im Walde wie in ſeiner Heimath; hat ſeine alten Gewohnheiten in Nichts veraͤndert; daruͤber konnte mein armer ſeliger Simon ſo herzlich lachen — Ach! man muß ſich wohl endlich faſſen.« Man hoͤrte einen Hund bellen.

z„Gut'k ſagte Benoit, vich erkenne die Stimme es

alten Cäſarz ſo muß alſo der Alte noch in ſeinem kleinen Landhauſe ſein.«

Das Hundegebell ertonte naͤher, und man er⸗ kannte noch eine grelle, durchdringende Stimme, die ſchimpfend rief: PHier, Cäſar, hier; fährſt du nicht einen Menſchen wie einen Panther an?4

Der Fußſteig, den der Capitain der Katharina verfolgt hatte, bildete hier einen ſcharfen Winkel; daher befand er ſich plotzlich vor einem von roͤth⸗ lichen Steinen gebauten, mit Ziegeln gedeckten Hauſe; ſtarke eiſerne Gitter beſchutzten die Fenſter, und ein ſtarkes Pfahlwerk ſchien den Eingang zu ſichern.

„He! guten Tag, guten Tag, Vater van Hop,« ſchrie Benoit, der dem Eigenthuͤmer des Hauſes freundſchaftlich die Hand reichte; doch dieſer erwi⸗

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