Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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„Zufall? der Zufall des Nordoſtwindes, der mich entmaſtete, und mich hierher zu Euch trieb, wie wenn der Teufel mit vollen Backen in die Segel geblaſen haͤtte.«

vIch bedauere, mein lieber Capitain, bedauere herzlich; doch tretet noͤher, laßt Euch nicht laͤnger von der Sonne braten, tretet naͤher, und nehmet Etwas zu Euch, einen Elephantenfuß,— einen Schnitt Buͤffelruͤcken— oder von der Giraffe—

Holla! heda! Cham, Stropp, Faullenzer, kommt, bedient uns!

Um dem Herrn zu gehorchen, erhoben ſich auf

dieſen Ruf zwei Mulatten langſam von einer Matte, auf der ſie geſchlafen hatten.

Nachdem Benoit und van Hop einige ceremo⸗ nioſe Complimente gewechſelt hatten, wie z. B.: Nach Euch— nein, ich bin zu Hauſe— es wird nicht geſchehen u. ſ. w., traten ſie in ein uͤberaus reinliches, ganz auf europaͤiſche Weiſe eingerichtetes

aus.

Als die beiden alten Freunde ſich an einer blank⸗ gebohnten, reichlich beſetzten Tafel niedergelaſſen hat⸗ ten, fing die Unterredung folgendermaßen an:

»Ihr ſagt alſo, Capitain Benoit, daß Euer großer Maſt— 4

»Fort iſt, Vater van Hop, fort; doch was mir viel mehr als mein ganzes Maſtwerk nahe geht, das iſt der arme Simon, Ihr wißt— 4