Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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fechte, aus welchen du ſiegend hervorgehſt; ſie zeigt dir Zechgelage, einen ſichern Landungsplatz, wo dein Schiff ruhen kann, waͤhrend du am Lande Piaſter ausſtreuſt, Gold und Silber, die fremd⸗ artigſten Muͤnzen; du haſt davon ſo verſchiedene Sorten, mein Freund, der Himmel weiß, wo du ſie hernimmſt. Der Genisvre laͤßt dich Alles durch ſein Prisma ſehen, gelb und glaͤnzend wie der Topas. Er laͤßt dich deinen Feind erdolchen, dein Gold ſichern, die Wangen eines huͤbſchen Maͤdchens kuͤſſen; hier ſind Zechinen; da nimm— da nimm, nimm, zum Henker, kaufe dir Kleider mit Beſätzen, wie die Gemahlin eines Admirals, putze dich, und gieb mir den Arm!— Doch ploͤtzlich bedeckt ſich der Himmel, der Ocean brauſt, der Wind heult; verlaß dein noch halb gefuͤlltes Glas, vollende weder deine Plaͤne, noch deine Lieder, noch dein Laͤcheln; runzle deine Stirn und teotze dem Tode, denn er iſt drohend.

Auch am Bord der Katharina war man all⸗ gemein der Meinung, daß man vom Tode bedroht werde.

Die Mannſchaft kam ſtill und truͤbe auf das Deck. Denn man ſtand der Gefahr noch nicht gegenuͤber, man erwartete ſie erſt; aber die Ge⸗ wißheit ihres Kommens hatte alle Geſichter ver⸗ finſtert.

Die Brigg hatte ſich ſtolz wieder aufgerichtet,

obgleich ſie durch den Windſtoß ihr kleines Mals⸗