Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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es nicht, als wenn meine Katharine uns anſaͤhe, und Thomas? das nenne ich ahnlich! bis auf WMimi mit der gehobenen Tatze, die mich zu er⸗ kennen ſcheint; und der Kranz, den ſie mir zu meinem Nabenstage ſchenkten, am St.⸗Claudius⸗ tage— Ihr Guten, Lieben, ich denk' an Euch! 4 Er ſeufzte tief, der wuͤrdige Mann.

vIhr konnt Euch in der That ruͤhmen, Ca⸗ pitain, ein guter Familienvater zu ſein,« ſagte der Andere mit dem Ausdrucke wahrer überzeugung.

„Ja4 antwortete Benoit, vwenn dieſe Reiſe noch geendet iſt, will ich meinen Kohl pflanzenz denn im Ganzen genommen, was verlange ich? Ich habe keinen Ehrgeiz. Lieber Gott! ein kleines, weißes Häuschen, mit gruͤnen Fenſterladen, eine Laube von Akazienbaͤumen, in welcher ich mit ein paar guten Freunden und meiner lieben Katharine zu Mittag eſſe— meine liebe Katharine, theure Gattin!« Bie Augen des Capitains Benoit blitz⸗ ten vor Vergnuͤgen, indem er verliebt das Bildniß anſah, das er ſeine Gattin nannte.

vDas iſt wahr, Capitain, Eure Frau, ja! Eure Frau iſt werth, daß Ihr ſie liebt; ſie hat, alle Teufel, einen Buſen— 4

vSimon, halt, Simon!

WVerzeiht, Capitain; daran iſt der Gin Schuld, er iſt ſtark, das ſteigt Einem zu Kopfe; propos von Gin, Capitain.— Aber ſeht doch, welche

Windſtille, welch' herrliches Wetter, an dem ſich

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