Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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und mein Schiff ſo voll lud, daß man keinen Fuß zur Erde ſetzen konnte.«

Damals,« verſetzte Simon, vja damals war der Verluſt nur ein Spaß.«

vEin Drittel, Simon, auf ein Drittel Verluſt kann man immer rechnen; denn ſiehſt du, das Ebenholz wirft ſich, wenn es im Schiffsraume liegt, durch Feuchtigkeit und Hitze.«

Aber, Capitain, das geſunde iſt dann auch beliebt, und man kann es ohne Furcht, daß es ſplittert, in Jamaika zur Verfertigung von Schau⸗ feln und Karren verkaufen,« antwortete Simon lachend.

Hansnarr, es iſt deshalb auch fuͤr die Herren der Colonien immer eine ſehr geſuchte Waare.«

Alle Teufel, glaubt Ihr denn, Capitain, der Hanf brauche nicht mehr Zeit, zu wachſen, als man noͤthig hat, ſich ſeiner als eines Strickes zu bedienen, und der liebe Gott duͤrfe nur blaſen, um 4

vSchon wieder, Simon! Willſt du denn gar nicht aufhoͤren? Schweig', ſonſt wirſt du uns von dort oben etwas Schlimmes zuziehen; halt's Maul, und komm' lieber, von meiner Katharine zu plau⸗ dern, und einen Schluck Gin zu trinken.«

Der Capitain ging mit ſeinem Gehuͤlfen in die Kajuͤte, wo ſie ſich an den Tiſch ſetzten.

Sieh, Simon,« ſagte Benoit, auf das Bild zeigend, welches das kleine Gemach ſchmuckte, viſt