Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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Strick, er hatte die Kieperprofeſſion erlernt, taug⸗ te aber nichts, ging unter die Soldaten, wurde wieder fortgejagt; doch daß ich mich kurz faſſe, mei⸗ nes Bruders Sohn er hatte keinen Vater mehr kam zu mir; nun lieber Gott! ſeid barmherzig, wie euer Vater im Himmel barmherzig iſt er iſt doch mein Fleiſch und Blut, ich nahm ihn auf und er half mir die Wirthſchaft mit verſehen.

Aber ich bitte! rief Eduard unwillig:ſa⸗ gen Sie uns doch, wer das Haus bewohnt?

Voriges Jahr, es war, es war, verziehen Sie ein klein wenig, es ſteht hier uͤber der Stuben⸗ thuͤre, richtig es war der 16. September hatten wir die Ehre, den Herrn Lord Herrn von Weir, einen jungen, reichen, ſcharmanten Herrn, einen Englaͤnder, ein Mann, glauben Sie, meine werthgeſchätzten Herren, zum Verlieben ſchoͤn und reich, o Sie glauben es nicht, er muß halter das Geld mit Scheffeln moſſen o brauchto einon Kutſchor und da mein Gorg gut mit Pferden umzugehen wußte er war unter der Cavallerie geweſen ſo war ich ſo frei, ihm durch die Kammerfrau der Madam Lady, Fraͤulein von Wilmeſon, dem gnädigen Herrn Lord vorſchlagen zu laſſen. Wir hatten das Glück, unſere Wuͤnſche in Erfuͤllung gehen zu ſehen. und heute meine Herren, heute iſt es ein Feſt fuͤr uns Alle. Wetter und Pompen! was wird Georg der fuͤr ein Präſent bekommen! Heute feiert der gnadige Herr Lord von Weir mit der ſchoͤnſten Dame, die je mein ge⸗