Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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Entzucken machte ihn ſo trunken, daß er umherlief, dies und jenes noch beſorgen wollte, und am Ende nichts beſorgt hatte. Er ließ den Wagen beſtellen, packte das Noͤthige ein und fuhr noch in der Nacht von dannen, nachdem er Eduard und Wilhelm das Verſprechen abgenommen hatte, ſo lange in Muͤnchen zu verweilen, bis ſie von London aus Nachricht von ihm erhielten.

Eichler hatte noch viele Aufträge von ihm in Hinſicht ſeiner Vermoͤgensumſtände; waren dieſe be⸗ ſorgt, dann ſollte er mit den Beiden nach London zu dem gluͤcklichen Meiſter eilen.

Es war ein heiterer Sonntagmorgen, die Natur hatte ſo freundlich alle ihre Schätze aufgethan, daß die drei Freunde, von ihrem Meiſter in der Nacht verlaſſen, beſchloſſen, einen kleinen Ausflug zu ma⸗ chen. Sie waren froͤhlich uͤber des Meiſters Gluck und traurig uber ſein Scheiden. Als ſie auf die Straße traten, läuteten alle Glocken der großen Stadt zur Kirche. Durch ihre Klaͤnge feierlich geſtimmt, wanderten die Juͤnglinge langſam die Straße hinun⸗ ter. Da raſſelte ein Wagen an ihnen voruͤber. Wilhelm blickte ihm nach.

Beim Himmel! rief er Eduard zu:das war der Frau von Gronau ihre alte Karoſſe!

Der Wagen der Frau von Gronau? fragte Eduard ſchnell:wie ſoll der hierher kommen?

Dem ſei, wie ihm wolle; ich kenne ihn zu ge⸗ nauz denn ich hatte faſt täglich das Vergnuͤgen, ihn

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