Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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tur, ich liebe ſie in jeder Landſchaft, in jedem Bach, in jedem Weſen. ueberall tritt mir das große Bild entgegen, das ich zu kopiren immer bemuͤht bin. Das hat mich mein großer Meiſter gelehrt; er wußte mein Herz rein zu erhalten von allem Niedern und trug mich auf den Schwingen der Kunſt zu des Le⸗

bens hoͤchſter Hoͤhe. Er war mir Vater, Freund,

Lehrer und Erzieher.“

„Von Geburt bin ich ein Deutſcher. Mein Erzeuger war ein Inſtrumentfabrikant in Muͤnchen, ein braver ſelbſtaͤndiger Mann. Er beſaß eine Energie, die gegen die Intriguenſchmiederei ſeiner umgebungen hart verſtieß. Die Tochter eines ange⸗ ſehenen Hauſes liebte ihn und beſaß Kraft genug ihm ihre Hand zu reichen, als ihre Eltern, erbit⸗ tert uͤber den Umgang mit einem Handwerker, wie ſie ſich auszudruͤcken beliebten, ſie zu einer andern vornehmen Heirath zwingen wollten. Es war nicht genug, daß ſie enterbt wurde, noch mehr, die Ver⸗ wandten meiner Mutter verfolgten das junge Paar auf alle Weiſe. Mein Vater war arm; aber er verſtand ſeine Kunſt nicht allein mechaniſch fertig, er war auch eingedrungen in die hoͤhern Regionen der Tonkunſt, und wußte den Saiten ein eigenthuͤm⸗ liches Leben zu entlocken. Ihm ſtand die Welt auf, und da England alle Kuͤnſtler freundlich aufnimmt und ihnen den wohlverdienten Lohn reicht, ſo zog mein Vater, nachdem ſeine geliebte Lina von mir entbunden war, mit uns nach London. D ſollte