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ſeiner Waffen ſich anvertraute, will ich uneniſchieden laſſen, genug, in einem Kriegsrathe wurde beſchloſſen, daß man den Platz nur mit Musketenfeuer angreifen wolle. Dieß wurde ausgeführt und batte einen entſprechenden Erfolg, denn der Feind empfing uns ſo berzhaft, daß der größte Theil des Detaſchements für immer auf dem Platze blieb.
Unſer Anführer, dem dieſe artige Bewillkommung der Spa⸗ nier nicht behagte, beſaß Einſicht genug, um mit dem Ueberreſte ſeiner Armee an Bord zurückzukehren, welcher von achttauſend dienſt⸗ fähigen Leuten, welche auf der Bai in der Nähe von Bocca Chica gelandet hatten, nun auf fünfzehnhundert zuſammengeſchmolzen war. Die Kranken und Verwundeten ſtopfte man in gewiſſe Fahr⸗ zeuge, die damals den Namen von Hoſpitalſchiffen trugen, ob⸗ wohl ſie traun kaum dieſen entſprechenden Namen verdienten, an⸗ geſehen, daß wenige unter denſelben einen Arzt, Krankenwärter oder Koch hatten; auch war der Raum zwiſchen den Verdecken ſo eng, daß die in ſo elender Lage befindlichen Kranken nicht Raum genug hatten, um aufrecht in ihren Betten zu ſitzen. Ihre Wunden und Stumpfe erzeugten, weil man es an der gehörigen Pflege fehlen ließ, Schmutz, Fäulniß und Millionen von Maden auf ihren ver⸗ dorbenen Leibſchäden. Dieſe unmenſchliche Vernachläßigung ſchrieb man dem Mangel an Wundärzten zu, ungeachtet es hinreichend erwieſen iſt, daß jedes größere Schiff der Flotte wenigſtens Einen für dieſen Dienſt hätte entbehren können. Dieſes Mittel wäre mehr als hinreichend geweſen, um dieſer peinlichen Lage ein Ende zu machen.
Jedoch hielt es vielleicht der General zu ſehr unter ſeiner Würde, einen ſeiner Mitbeſehlshaber um eine derartige Vergünſti⸗ gung anzugehen, während andrerſeits dieſer ſich nicht dadurch Et⸗ was vergeben wollte, dieſen Beiſtand unaufgefordert zu leiſten; denn ich darf die Behauptung wohl wagen, daß damals der Dämon der Zwietracht mit den Schatten ſeiner düſteren Schwingen


