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königliche Lage des Orts betraf. So tantaliſirt kam er mit ihnen vor die Thüre des Hauſes, wo ſie wohnten. Seine Gebieterin merkte an dem Geſicht ihrer Geſpielin, daß ſie im Begriff ſtehe, Peregrinen hinein zu nöthigen. Mit einem finſtern Blick hintertrieb ſie dieß; darauf wandte ſie ſich gegen Pickle'n, machte ihm eine ſehr ceremo⸗ niöſe Verbeugung, ergriff die andere junge Dame beim Arm, und verſchwand in einem Augenblick mit den Worten:„Komm doch, liebes Bäschen! Komm, traute Sophie!“
Sechsundzwanzigſtes Kapitel.
Nach verſchiedenen fruchtloſen Bemühungen findet Peregrine Mittel, mit ſeiner Geliebten zur Erklärung zu kommen, worauf die Ausſohnung erfolgt.
Peregrine, durch das plötzliche Verſchwinden außer Faſſung geſetzt, ſtand mit ſtarrem Auge und offenem Munde einige Minuten auf der Straße, ehe er ſich von ſeinem Erſtaunen wieder erholen konnte. Dann erwog er, ob er augenblicklich Zutritt zu ſeiner Gebieterin verlangen, oder eine andere Art wählen ſollte, mit ihr zu ſprechen.
Ihr ſchnelles Benehmen verdroß ihn, obgleich ihr Muth ihm gefiel.
Er ſann jetzt auf Mittel, ſie zu ſehen, und kam voll Nachdenken in das Wirthshaus, wo ſeine Gefährten, die er am Schloßthore verlaſſen hatte, ſeiner harrten.
Dieſe hatten ſich bereits nach den Damen erkundigt, und ſo er⸗ fuhr er, daß Miß Sophie die Tochter eines daſigen Gentlemans ſey, mit dem ſeine Gebieterin verwandt war; daß unter den beiden jungen Damen die innigſte Freundſchaft herrſche; daß Emilie ungefähr einen Monat ſich bei ihrer Verwandtin aufhielte, und auf der letzten Aſſem⸗ blee geweſen ſey, wo ſie allgemein wäre bewundert worden; und daß
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