Teil eines Werkes 
9. Band, Peregrine Pickle : Roman : 2. Band (1841) Peregrine Pickle and his adventures
Entstehung
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auch als eine ſchimpfliche Schmähung des Andenkens ſeines Groß⸗ vaters anſah, der(wie er gehört hatte) bei ſeinen Lebzeiten mehr wegen ſeiner Verſchlagenheit als wegen ſeiner Redlichkeit im Han⸗ deln bekannt war. Höchſt erzürnt über eine ſolche Frechheit dieſes Pedanten hätte er in der erſten Hitze beinahe auf der Stelle kör⸗ perliche Genugthuung an ihm genommen. Da er aber die verdrieß⸗ lichen Folgen überlegte, die eine ſo ungeheuere Verletzung der Uni⸗ verſitätsgeſetze nach ſich ziehen konnte, ſo erſtickte er ſeinen Unwillen, und beſchloß, dieſe Beleidigung auf eine kältere und verächtlichere Art zu rächen. So entſchloſſen, zog er umſtändliche Erkundigungen von Jumble's Sippſchaft und Erziehung ein. Er erfuhr, daß der Vater dieſes übermüthigen Lehrers ein Maurer und die Mutter eine Paſte⸗ tenkrämerin geweſen ſey; und der Sohn ſelbſt habe, bevor er ſich auf die Studien gelegt, zu verſchiedenen Zeiten in ſeiner Jugend beide Beſchäftigungen getrieben. Mit dieſen Nachrichten verſehen, verfer⸗ tigte er nachfolgendes Spottgedicht in Knittelverſen, welches er am näͤchſten Tage dem Herrn Jumble ſtatt der Umſchreibung des Textes übergab, den ihm der Lehrer aufgetragen hatte: 1. Hört an mein Lied vom Schulmeiſterlein, Ach je! Das wollt' ein Genie und Protektor ſehn, Ach je! Ein tiefer, ein großer Politikus, Und oben drein ein Kritikus; Au weh! au weh! au weh!

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Doch wär' er auch das o Ungelück! Ach je!

So hatt' er doch nie der Eltern Geſchick; Ach je!

Sein Vater wollt' machen einen Maurer aus ihm, Der Sohn war zu dumm, ihn dazu zu zieh'n, Au weh! au weh! au weh!