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Es buck die Frau Mutter Paſteten. Der Sohn Sollt' auch ſie backen wohl lernen verſtehn, ch je
Sie ſchmeckten ihm gut: drum wollt' er's auch gern; Doch fehlt' es auch dazu an Kopfe dem Herrn, Au weh! au weh! au weh!
Nun konnt er keines von beiden recht ſehn, Ach je!
Ein Haus wie Paſtete, Paſtete wie Stein, Ach je!
So macht' er ſie immer. D'rum Meiſterlein klein, D'rum ſollt er ein wenig beſcheidener ſehn!
Au weh! au weh! au weh!
Dieſes Pasquill war die kräftigſte Rache, die er an dieſem Lehrer hatte nehmen können, der völlig den trotzigen Uebermuth und den lächerlichen Stolz eines Pedanten von niederer Geburt beſaß. Statt dieſes Spottgedicht mit der Gelaſſenheit und der würdevollen Ver⸗ achtung aufzunehmen, die ſich für einen Mann von ſeiner Gravität und von ſeinem Poſten ſchickte, ſchoß ihm, ſobald er dieſes Pasquill anſichtig ward, das Blut in's Geſicht, welches ſogleich darauf leichen⸗ blaß ward. Mit bebenden Lippen ſagte er zu ſeinem Untergebenen er ſey ein unverſchämter Maulaffe, und er wolle dafür ſorgen, daß er von der hohen Schule entfernt werde, weil er ſo vermeſſen geweſen ſeh, eine ſo freche und leichtſinnige Schmähſchrift zu verfertigen und zu überreichen. Peregrine antwortete mit größter Entſchloſſenheit, er ſey überzeugt, daß, wenn man erführe, wie er gereizt worden, jeder Unparteiiſche ihn freiſprechen würde, und daß er bereit ſey,
die ganze Sache der Entſcheidung des Prorektors anheimzuſtellen.
Dieß ſchlug er deßhalb vor, weil er wußte, daß Letzterer und Jumble geſpannt waren, und aus dieſem Grunde durfte dieſer es nicht wagen, die Sache auf deſſen Ausſchlag ankommen zu laſſen.


