Teil eines Werkes 
9. Band, Peregrine Pickle : Roman : 2. Band (1841) Peregrine Pickle and his adventures
Entstehung
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er dieſe ſchimpflichen Merkmale den Anmerkungen und der Rüge jener obrigkeitlichen Perſon ausſetzen wollte; und obgleich ſein Rathgeber ſeine Kunſt zu ſehr geprieſen hatte, ſo ließ er ſich doch überreden, dieſer Vertuſchung zu trauen, und ging zum Prorektor, mit einem ſo ſchimmernden Zuſatz der natürlichen Todtenbläſſe ſeiner Phyſiv⸗ gnomie, daß ſein Geſicht völlig jenen grimmigen Bildniſſen glich, die über den Thüren gewiſſer Wein- und Alehäuſer, unter der Be⸗ nennung von Sarazenenköpfen, hängen. Dieſe merkliche Veränderung ſeiner Phyſtognomie konnte nicht einmal dem allerſtumpfſten Auge entgehen, geſchweige dem Falkenblick ſeines ſtrengen Richters, der durch das, was er die Nacht zuvor geſehen hatte, noch ſchärfer ge⸗ worden war. Demnach hielt er ihm ſeinen lächerlichen und plumpen Kunſtgriff vor, und gab ihm und ſeinen Schwelggenoſſen wegen ihrer anſtößigen und unregelmäßigen Aufführung einen ſo ſtrengen Ver⸗ weis, daß ſie insgeſammt allen Muth verloren und ſich viele Wochen hindurch ſchämten, ihre Amtspflichten öffentlich zu verrichten.

Peregrine war auf ſeinen Streich zu ſtolz, um die Rolle zu verbergen, die er in dieſer Komödie geſpielt hatte. Seine Kamera⸗ den erfuhren den ganzen Hergang der Sache auf's Umſtändlichſte von ihm. Dadurch zog er ſich den Haß und die Rachgier des Clubbs zu, hinter deren Marimen und Gebräuche er gekommen war. Sie be⸗ trachteten ihn als einen Spion, der ſich in ihre Verſammlung ein⸗ geſchlichen habe, um ſie zu verrathen, oder wenigſtens als einen Apo⸗ ſtaten und Renegaten von dem Glauben und den Grundſätzen, zu welchen er ſich von Anfang her bekannt hatte.

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Smollet's Romane. IK.