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auseinander ging, die patriotiſchen Sorgen ganz vom Weine wegge⸗ ſchwemmt waren.
Obgleich Peregrine die Grundſätze dieſer Herren nicht billigte, ſo beſchloß er dennoch, eine Zeitlang ſich zu dieſer Geſellſchaft zu halten, denn er fand in den Charakteren dieſer enthuſiaſtiſchen Quer⸗ köpfe ein reiches Feld für ſeine Mediſance. Es war ihr täglicher Brauch, in ihren mitternächtlichen feierlichen Verſammlungen ſo volle Züge aus dem Quell der Begeiſterung zu ſchöpfen, daß ſich ihre Myſterien gewöhnlich mit Bacchanalien endeten. Sehr ſelten waren ſie im Stande, das feierliche Dekorum zu behaupten, das die Meiſten von ihnen amtshalber beobachten mußten. Nun fand Peregrine's ſatyriſche Laune nie beſſere Befriedigung, als wenn er Gelegenheit hatte, gravitätiſche Perſonen in lächerliche Attütiden zu verſetzen. Demzufolge legte er ſeinen neuen Verbündeten einen boshaften Fall⸗ ſtrick, in den ſie glücklich hinein geriethen.
In einer ihrer mitternächtlichen Verſammlungen fachte er durch ſeine angenehmen launigen Einfälle, die ausdrücklich gegen ihre poli⸗ tiſchen Gegner gerichtet waren, einen ſolchen Geiſt zu jubeln unter ihnen an, daß ſie ſchon um zehn Uhr insgeſammt bereit waren, den ausſchweifendſten Vorſchlägen beizutreten, die man ihnen nur thun konnte.
Auf ſein Angeben zerſchmiſſen ſie die Gläſer, und tranken aus ihren Schuhen, Kappen und aus Böden der vor ihnen ſtehenden Leuchter Geſundheiten, bisweilen mit einem Fuße auf dem Stuhl und einem Knie auf der Ecke des Tiſches; und wenn ſie dieſe Stel⸗ lung nicht länger aushalten konnten, ſo ſetzten ſie ſich mit blankem Hintern auf den kalten Fußboden. Sie ſchrieen hurrah, hallohten, tanzten und ſangen, kurz, ihr Rauſch war ſo hoch geſtiegen, daß, als Peregrine ihnen vorſchlug, ihre Perrücken zu verbrennen, ſie augenblicklich dazu bereit waren und den Spaß ausführten. In die⸗ ſem Zuſtande führte er ſie auf die Straße. Hier nahmen ſie ſich vor, Jeden, der ihnen begegne, zu zwingen, ihr politiſches Glaubensbe⸗
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