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und der Mann am Steuerbord hält einen halben Strich mehr lufwärts als nöthig.“
In der großen Kajüte empfängt der Oberſteuer⸗ mann die Gäſte des Capitains. Dieſe ſtehen, wie die Hammel beim Regen, mit den Köpfen zuſam⸗ men gedrängt und ſehen ſich neugierig um. Aber es iſt nicht das geringſte Ungewöhnliche zu ſehen. Sie ſieht genau ſo aus die Kajüte, wie ſie aus⸗ ſah, wenn Einer von ihnen darin erſchien, um einen Verweis zu erhalten, oder um die Erlaubniß zum Landgang zu bitten, oder dort eine Arbeit zu thun, oder was ſonſt die Verrichtungen des Matroſen in der Capitainskajüte ſind.
Da tritt der Capitain mit einem heitern Guten⸗ Abend ein und ſagt:
„Ihr wißt's wohl, alles gute Werk fängt mit Gottes Wort an und das dürfen wir heute am we⸗ nigſten vergeſſen. Setzt Euch.“
Mit dem Gebetbuche in der Hand nimm' der Capitain ſeinen Platz ein und ſein Volk ſetzt ſich vor ihm nieder, wie es alle Morgen und alle Abende, wenn auf chriſtlichen Schiffen das Gebet geſprochen wird, der Brauch iſt. Er lieſt ihnen das heilige Cvangelium von der Geburt des Herrn, lieſt ein frommes Weihnachtslied und betet das Vaterunſer.
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