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als eine flotte Crew, die auf einige Stunden zu Lande zieht, um dort irgend eine Tollheit auszuüben.
„Deine Weſte hat'nen Theerfleck, Hans. Krem⸗ pele den untern Rand nach innen, ſo kommt er aus dem Wege.“
„Und Du,“ ſagte Hans,„haſt aus Deiner Jacke hinten den einen Knopf verloren. Ich will Dir den anderen auch wegſchneiden, damit, wie der Boots⸗ mann ſagt, Alles vierkant iſt.“
„Halte Dich manierlich, Gottlieb,“ ermahnte der Zimmermann einen Halbmatroſen.„Man ſteigt keine Kajütstreppe hinab, wie die Webeleinen des Fockmaſtes. Und faſſe die Meſſinggeländer nicht mit Deinen Pechfingern an: das verräth eine ſchlechte Erziehung und Du biſt mein Neffe.“
„Was es nur geben wird?“ frägt ein Matroſe
ſeinen Kojegaſt, einen alten Schwalker, der ſchon zwanzig Mal über den Tropikus ſegelte.„Was denkt Ihr Euch bei'm Weihnachten in des Capitains Kajüte?“
„Grog!“ ſagte dieſer und ſchiebt, einem Winke des Bootsmanns folgend, beide Hände in den Taſchen, dem Halbdeck zu. Alle Andern ziehen hintendrein. Der Mann auf dem Ausguck ſieht mehr nach ſeinem Backsmaaten, als nach der Kimmung des Horizonts


