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dann plötzlich mit ihm in die Staatskajüte trat, wo ſie an dem unterſten Ende der Feſttafel ihren Platz fanden. Ehlert Janſen ſaß ſo, daß er ſich dem Kaufherrn gerade gegenüber befand. Dieſer blitzte ihn mit ſeinen durchdringenden Augen an und ſprach dann ruhig mit ſeinem Nachbar weiter von den gleich⸗ gültigſten Dingen.
Die Feſtfreude war im Wachſen. Die Meiſter, welche bei dem Bau des Schiffes thätig geweſen, ſtanden der Reihe nach auf und gaben ihre Sprüche zum Beſten. Zunächſt der Baumeiſter, dann der Segelmacher, der Ankerſchmied und die Uebrigen, je nach Stand und Würden. Zuletzt erhob ſich ein ſtattlicher Herr und ſagte:
„Iſt es recht, daß wir hier an einer wohlbeſetz⸗ ten Tafel ſitzen, und es uns wohl ſein laſſen, ohne daß wir des Täuflings gedenken, der uns allein zu dieſem Feſte verholfen hat. Chriſtliche Taufpathen ſind verbunden, für den Neugebornen nach Kräften zu ſorgen, und ſomit verlange ich, daß Jeder von uns dem„Johannes“ ein Andenken mitgebe auf ſeine erſte Reiſe, woran der Geber ſeine beſten Wünſche kuüpfe; daraus wird ein Talisman werden, der es ſicher durch Stürme und Unwetter trägt bis in die ſpäteſten Zeiten.“


