Teil eines Werkes 
2. Theil (1855)
Entstehung
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Das waren Worte, die den lauteſten Anklang fanden und Einer überbot den Andern, indem er dies oder jenes werthvolle Stück als Pathengeſchenk an⸗ bot. Einer verſprach zum Kajütenſchmuck ein köſt⸗ liches Bild, das den heiligen Johannes vorſtellte; ein Anderer weihte zum würdigen Feſtgeräth einen köſtlichen ſilbernen Pokal von eines alten berühmten Meiſters Hand gefertigt. Es häufte ſich eine wahr⸗ hafte Schatzkammer voll Verſprechungen. Die Damen verbanden ſich, für eine Staatsflagge und für die neuen Decken der Staatsſchaluppe zu ſorgen. Als Alle fertig waren, ſagte der Herr, von dem die Auf⸗ forderung ausgegangen war:

„Freut mich, daß meine Anſprache einen ſo leb⸗ haften Anklang gefunden hat, und ſo will ich denn auch keinen Augenblick auf mein Geſchenk warten laſſen, damit dem Worte die That folge.“

Auf ſeinen Wink ſetzte einer der Diener einen“ ſchmalen Kaſten von hellpolirtem Holze mit ſilbernen Griffen vor ihm auf die Tafel. Mit einer gewiſſen Feierlichkeit nahm er er ein ſtattliches Fernrohr aus demſelben und ſagte:

„Mit dieſem Fernrohr beſchenke ich den„Jo⸗ hannes“. Möge es ein ſteter Schmuck ſeiner Ka⸗

jüte ſein und möge der Capitain, wenn er durch 3*