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unſer erſtes Geſchäft gut aus, wie ich wünſche und
hoffe, bin ich nicht abgeneigt für ein zweites, denn
tüchtigen und fleißigen Leuten muß man die Hand bieten.“
„Ich werde dieſe Güte durch reelles Handeln zu verdienen ſuchen.“
„Thue Er das. Und ſomit guten Morgen. Oder— will Er noch etwas ſagen?“
„Ich erlaube mir nur, zu fragen, ob Herr Möl⸗ ler vielleicht ſchon an einen Capitain für das neue Schiff gedacht hat? Wo nicht....“
„Sonſt möchte Er mir einen von Seiner Freund⸗ ſchaft vorſchlagen? Weiß Er, was ein kluger Schu⸗ ſter einmal gethan hat?“
„Ich verſtehe nicht ganz, Herr Möller.“
„Der blieb bei ſeinem Leiſten und das thue Er auch. Zweierlei Handwerk und ein Meiſter giebt eine
Pfuſcherwerſſtatt. Alſo in vierzehn Tagen. Halte
Er ſich daran.“
Herr Ehrenfried Möller entfernt ſich raſch und der Zimmerbaas tritt in das Haus, um den Aerger fir ſich in ſeiner Schreibſtube zu überwinden.
Noch eine Stunde raſtloſer Thätigkeit. Ein ununterbrochenes Klettern auf den Gerüſten, ein
Pochen und Hämmern, unten und oben. Die glü⸗ 3*


