34
ndem er nachläſſig den Hut lüftet, und dann zu dem Balkon hinaufſteigt, wo er ſich behaglich nieder⸗ läßt, gefolgt von dem Werſtherrn, der nach den Be⸗ fehlen ſeines verehrten Gönners fragt.
„Laſſe Er ſich nicht ſtören, Baas. Komme nur, um ein wenig zuzuſehen, wie es hier geht, und zu hören, ob ich bald daran denken kann, die Fregatte ſchwimmen zu ſehen?“
ü vierzehn Tagen, Herr Möller, wie ich eben nach einer Beſprechung mit den übrigen Meiſtern herauskalkulirt habe. In vierzehn Tagen kann es angehen.“
„Beſinne Er ſich wohl. Ich laſſe jedem Mann vollkommen Zeit, ſich auszuſprechen. Aber wenn das Wort einmal geſprochen iſt, muß es auch ſtrickte ge⸗ halten werden. Er ſagt alſo?“
„In vierzehn Tagen gewiß, Herr Möller, wenn uns Gott anders vor Sturmfluth oder ſonſtigem Un⸗ glück bewahrt.“ 5
„Spreche Er nicht ſo gottesläſterlich. Das macht der Heidenkerl, den Er über Seiner Empfangspforte ſtehen hat. Sollte ihn mit ſeiner Harpune nach Grönland ſchicken; da hat er Arbeit. Sonſt aber iſt Er ein fleißiger Mann, wie junge Anfänger ſein ſollen, aber leider Gottes nur ſelten ſind. Fällt


