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henden Pechkeſſel dampfen und die feurige Lohe unter denſelben ſchlägt hoch empor. Da ſpringt einer der Lehrlinge nach dem Hauſe und zieht an den, längs der Mauer herabhängenden Gbockenſtrang, daß es lange und hell über Werft und Strom klingt. Das Meiſeln und Calfatern, bis vor einer Secunde noch eine ununterbrochene, lärmende Muſik, verſtummt plötzlich. Von allen Leitern und Gerüſten klettern ſie herab und gehen lachend, ſcherzend und ſingend der Ausgangspforte zu. Manche, zu bequem, um einige Straßen entlang nach ihrer Suppe zu laufen, warfen ſich in dem Schatten der Zäune neben ein⸗ ander hin und warten geduldig, bis ihre Haus⸗ frauen mit dem ſorgſam umhüllten Speiſekorb an⸗ langen..
Mittag!
Der Werft iſt leer und der Baas geht ver⸗ drießlich hin und her. Der Aerger iſt noch nicht ganz überwunden.
Ein junger Seemann, friſch und kräftig anzu⸗ ſchauen, wie das Element, dem er dient, landet an dem Werft und ſagt ärgerlich zu dem Werftherrn:
„Alles vorbei. Ich thue am beſten, nach Eng⸗ land zu gehen und auf einen Oſtindier überzutreten“ „Biſt Du toll, Ehlert Janſen. Von hier aus,


