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See kommen und einer gründlichen Ausbeſſerung be⸗ dürfen. An beiden Seiten dieſes Werftes liegen ein Paar ſolcher Geſellen; verſtürmt und verwittert. Einer von ihnen iſt ein Mittelding von einer Barke und einem Vollſchiff, eine der räthſelhaften, jetzt ziem⸗ lich verſchollenen Zimmerplatz⸗Ideen, welche drei ver⸗ ſchiedene Bauſthle zu einem verarbeiten, und denen das Genie des Meiſters die Nachtheile eines Jeden angeeignet und deren Vortheile ſorglich unterdrückt hat. Das Zweite iſt ein altes nordiſches Fahrzeug, halb Galeas, halb Jacht, gut genug für eine Ladung Klippfiſch und Leberthran. Es hat ſich an einer der vaterländiſchen Skären die Spiekerhout ge⸗ ſchrammt und ſucht die empfangene Wunde hier nach Kräften vernarben zu laſſen.
Aber zwiſchen dieſen beiden Geſchöpfen, e halb Ungeheuer, halb Mißgeburt, zwiſchen Himnel und Waſſer herumſchwimmen, prangt die Krone des Werftes. Es iſt das Meiſterſtück ihres Schöpfers. Eine Muſterfregatte, vom erſten Kielholz neu aufge⸗ zimmert; die Augenweide aller vorübergehenden Ken⸗ ner; die ſtille Sehnſucht mäßig bedachten Capitains.
Der Baas, der dieſen Bau erſonnen und ins Leben gerufen hat, geht umher und läßt ſein prüfen⸗


