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zu einem dichten Laubdache in einander verwachſen; ein freundlich⸗bewegliches Bild in dieſer ſtaren Welt von Holz und Eiſen.
Links vom Eingange ſteht das Haus des Zim⸗ merbaaſes. Rein und glänzend, wie ein niederländi⸗ ſches Küchenſtück, woran die Weinreben ſich feſt ranken, und welches ſich mit bunten Blumenbeeten umgeben hat. Ein Stück duftender Poeſie in der lärmenden, toſenden Welt der Proſa. Dem Hauſe gegenüber, hart an der Straßenfront, ſteht ein be⸗ dachter Balkon mit einer Flaggenſtange an jeder Seite. Es iſt der Ehrenplatz für die Kaufherren und Capitaine, welche hier bauen laſſen, und die Zuflucht der Damen bei allen feſtlichen Gelegenhei⸗ ten. Aber damit auf dieſem praktiſchen Raume nichts verloren gehe für bloßen Tand, ſteht der Balkon auf dem platten Dache eines Schuppens, in welchem der ſorgſame Baas koſtbare Werkzeuge und Geräthſchaf⸗ ten aufbewahrt.
Rings umher längs den abgränzenden Zäunen echeben ſich große Bretterſchauer, worin ein endloſes Scharwerken iſt von früh bis ſpät. Drei mächtige Gangſpille ſtehen in einer Reihe neben einander. Nit dieſen werden die Schiffe aus dem Waſſer und die Helgen hinaufgewunden, wenn ſie beſchädigt aus


