Teil eines Werkes 
3. Theil (1832)
Entstehung
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96 hinzu, die Angen gen Himmel richtend; wir baben beſſer zu erkennen gelernt, was der Menſch aus Werken der Schöpfung machen kann.

Einige Gegenſtände der Naturgeſchichte waren auf den Mauern gemahlt, und der Philoſoph lenkte die Aufmerkſamkeit ſeiner Gäſte auf einen Elephanten, ein faſt vernuͤnftiges Thier, und erzählte ihnen von demſelben mehrere Geſchichten, welche ſie mit großer Aufmerkſamkeit anhörten.

Klänge der Muſik, welche aus dem Walde zu kom⸗ men ſchienen, ließen ſich in der Ferne hören. Sie übertönten in Zwiſchenraͤumen das dumpfe Geräunſch des Waſſerfalles, welcher gerade unter den Fenſtern hinabſtürzte, und deßen rauhe Stimme das Gemach erfüllte.

Es ſcheint, die Freunde, die ich erwarte, nahen ſich, ſagte Agelaſtes, und bringen die Mittel mit fuͤr die Ergötzung eines andern Sinnes. Sie haben daran wohl gethan; denn die Weisheit lehrt uns, daß man die Gottheit nicht beſſer ehren kann, als wenn man ihre Gaben genießt.

Dieſe Worte lenkten die Aufmerkſamkeit der beiden fränkiſchen Gäſte des Philoſophen auf die Vorberei: tungen, welche man in dem geſchmackvoll verzierten Beſuchzimmer gemacht hatte. Dieſelben denteten auf ein Gelag nach Art der Alten Römer; um eiuen ſchon mit Speiſen bedeckten Tiſch waren Polſter geſtellt, welche verriethen, daß die Männer wenigſteus in der