Teil eines Werkes 
3. Theil (1832)
Entstehung
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93 Menſchen eben ſo grundlos wären, als die von Feen und Geiſtern, welche die Troubadours uns erzählen.

Glaubt das nicht, antwortete der Philoſoph; ihr Geſchlecht iſt ſo zahlreich, wie der Sand am Meere; auch ſind ſie nicht ſo gänzlich unglücklich, wenn ſie ſich der von ihrer Beſtimmung ihnen aufgelegten Pflichten eutledigen. Diejenigen von ihnen, welche ſich dem La⸗ ſter ergeben, leiden ſchon in dieſem Leben die gebüh⸗ rende Strafe für ihre Verbrechen; ſie werden die Skla⸗ ven grauſamer und tyranniſcher Menſchen, und bekom⸗ men ſchlechte Nahrung, Schläge und Wunden. Wel⸗ che lobenswerthere Sitten haben, bekommen beſſere Herrn, welche mit ihren Sklaven, wie mit ihren Kin⸗ dern, Nahrung, Kleidung und alle Vortheile, die ſie genießen, theilen. Der Himmel ſchenkt einigen die Gunſt der Könige und Eroberer, und einer noch gerin⸗ geren Anzahl, welche er aber ganz beſonders begünſti⸗ get, räumt er eine Stelle in den Behauſungen der Philoſophie ein, wo ſie das Licht beuutzen, welches ih⸗ nen ihre Herrn geben können, und jene Welt, welche der Sitz des wahren Glückes iſt, von Weitem zu ſehen bekommen.

Ich glaube euch zu verſtehen, ſagte die Gräfin; und in dieſem Falle ſollte ich unſern ſchwarzen Freund be⸗ neiden, anſtatt ihn zu beklagen, da ihm bei der Ver⸗ theilung ſeines Geſchlechtes ſein jetziger Herr bewilligt wurde, wekher ihn ohne Zweifel in den wünſchens⸗