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51 vernahm. Weder Bohemund, noch Gottfried, noch irgend Jemand, der ihm dieſes Zeichen erklaͤren woll⸗ te, konnte ihn von ſeinem Vorhaben, nach Conſtan⸗ tinopel zuruckzukehren, abbringen. Er lachte veraͤchtlich, als man ihm mit dem Unwillen des Kaiſers drohte; und ſein Geſicht verrieth, daß er ein beſonderes Ver⸗ gnügen daran finden würde, dem Kaiſer Alexius an ſeiner eignen Lafel zu trotzen, oder wenigſtens, daß ihm nichts ſo gleichgultig war, als ob er dieſen Herr⸗ ſcher beleidigte oder nicht.
Obwohl er im Allgemeinen einige Ehrfurcht vor Gottfried von Bouillon zeigte, ſo war er doch weit davon entfernt, ihm bei dieſer Gelegenheit zu will⸗ fahren; nachdem dieſer weiſe Fuͤrſt alle Gründe er⸗ ſchoͤpft hatte, um ihm die Ruckkehr in die Kaiſer⸗ ſtadt zu widerrathen, ſo daß es nahe an einen per⸗ ſoͤnlichen Streit zwiſchen ihnen kam, ſo uͤberließ er
ihn endlich ſich ſelbſt. Er zeigte ihn im Vorbeigehen
dem Grafen von Toulonſe, und nannte ihn den wunderlichſten irrenden Ritter, der unfaͤhig wäre, einem andern Rathe zu folgen, als dem ſeiner ſon⸗ derbaren Einbildungskraft.— Er bringt kaum fuͤnf⸗ hundert Mann zum Kreuzzuge mit, ſetzte er hinzu, und ich wollte einen Schwur darauf thun, daß er ſelbſt in dieſem Augenblicke, wo unſer Feldzug wirk⸗ lich beginnen ſoll, nicht weiß, weder wo dieſe fuͤnf⸗ bundert Leute ſind, noch wie man fur ihre Beduͤrf⸗
niſſe ſorgt. In ſeinem Ohre klingt eine ewige Trom⸗


