Es iſt Robert, Graf von Paris, antwortete Bal⸗ dnin; man ſieht ihn für einen der tapferſten Großen an, welche den Thron von Frankreich umgeben.
Nach einer augenblicklichen Ueberlegung gab Alexius Befehl, daß die Feierlichkeit, welcher dieſer Tag ge⸗ weiht worden war, aufgehoben wuͤrde; er beſorgte vielleicht, daß die ungeſtuͤme und ſorgloſe Laune die⸗ ſer Fremdlinge irgend einen neuen Streit veranlaſ⸗ ſen moͤchte. Die Kreuzfahrer waren auch nicht ſehr boͤſe daruͤber, daß man ſie in die Pallaͤſte zurückfuͤhrte, wo ſie ſchon mit Gaſtfreundſchaft empfangen worden waren, und ſie ſetzten das Gelage fort, welches un⸗ terbrochen worden war, als man ſie zur Huldigung gerufen hatte. Die Trompeten der verſchiedenen Oberhaͤupter blieſen den wenigen Soldaten, die in ihrem Gefolge waren, zum Ruͤckzuge, ſowie auch den Rittern und anderen Herrn, welche mit dem ihnen gewordenen Empfange zufrieden, und von einer un⸗ beſtimmten Ahnung erſchreckt, daß der Uebergang uͤber den Bosphorus der Anfang ihrer wahren Leiden ſeyn wuͤrde, ſich freuten, daß ſie noch am Ufer zu⸗ ruͤckgehalten wurden.
Obwohl man es gewiß nicht beabſichtigt hatte, ſo änderte doch der Held dieſes ſtuͤrmiſchen Tages, wie man ihn nennen konnte, Robert, Graf von Paris, der ſchon auf dem Wege war, um ſich auf der Meer⸗ enge einzuſchiffen, ſeinen Entſchluß, als er das Bla⸗ ſen zum Ruckzuge, welches von allen Seiten erſcholl,


