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Feierlichkeit empfanden; obwohl ſie es zwar nicht ge⸗ rathen fanden, ſich derſelben zu entziehen, ſo erlaub⸗ ten ſie ſich doch ſo viele Spöttereien und Verhöhnun⸗ gen, und verletzten ſo offenbar alle Regeln der Schick⸗ lichkeit, daß deutlich ihr Haß und ihre Verachtung hervorblickten, welche ſie über dieſen Schritt empfan⸗ den. Sie behaupteten, das hieße ſich zu Vaſallen eines ketzeriſchen Fürſten erklären, der ihr Feiud wäre, wo er es wagen zu können glaubte; der nur die Freund⸗ ſchaft derjenigen von ihnen ſuchte, welche ſo mächtig wären um ihn dazu zu zwingen, und der, obwohl der gefällige Verbündete der Leztern, für die Andern bei günſtiger Gelegenheit nur ein treuloſer und ge⸗ fährlicher Feind wäre.
Diejenigen Adeligen, welche von Franzöſiſcher Ab⸗ kunft und Geburt waren, machten ſich ganz beſonders, wie durch ihre anmaßende Verachtung aller andern am Kreuzzuge theilnehmenden Völker, und ihren unbän⸗ digen Muth, ſo auch durch ihre Geringſchaͤtzung der Macht und des Anſehens des Griechiſchen Reiches be⸗ merklich. Bei ihnen ging das Spruͤchwort, daß wenn der Himmel herabfiele, die Franzöſiſchen Kreuzfahrer allein im Stande wären ihn mit ihren Lanzen auf⸗ recht zu erhalten. Derſelbe trotzige und anmaßende Charakter zeigte ſich in den Haͤndeln, welche ſie von Zeit zu Zeit mit ihren unfreiwilligen Bewirthern hatten, und worin die Griechen trotz aller ihrer Kunſtgriffe oft den Kürzeren zogen. Alexius war alſo entſchloſ⸗


