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Kreuzfahrer beſeelte, beſtimmte ſie auch zur Einwil⸗ bigung in eine Maßregel, welche ſie in jedem anderen Falle wahrſcheinlich verworfen hätten; theils weil die Griechen kein Recht hatten ſie zu verlangen, theils weil ſie für ſie ſelbſt entehrend war. Dieß war nehm⸗ lich der berüchtigte Entſchluß, nach welchem jedes Oberhaupt der Kreuzfahrer im Beſondern, bevor es über den Bosphorus ſetzte, um jenes Paläſtina. aufzu⸗ ſuchen, deſſen Widereroberung ſie gelobt hatten, den Griechiſchen Kaiſer als ſeinen Oberlehensherrn aner⸗ kennen ſollte, da er der urſprüngliche Herr dieſer Ge⸗ genden geweſen.
Der Kaiſer Alexius war außer ſich vor Freude, als. or die Kreuzfahrer von ſelbſt zu dem Ziele kommen. ſah, zu welchem er ſie führen wollte. Ihr Vortheil trieb ſie ohne Zweifel mehr dazu, als alle Beweis⸗ gründe, obwohl man deren mehrere auführen konnte, daß die den Türken und Sarazenen wiederabgenom⸗ menen Provinzen mit dem Griechiſchen Reiche verei⸗ nigt würden, von welchem ſie ohne einen andern Vor⸗ wand als die Gewalt losgeriſſen worden waren.
Obwohl Alexius wenig hoffen konnte plumpe und untereinander uneinige Soldaten, und hochfahrende Anführer, welche von einander gänzlich nuabhängig, waren, regieren zu können, ſo ermangelte er doch nicht mit eben ſo viel Eifer als Geſchicklichkeit die von. Gottfried und ſeinen Gefaͤhrten gemachte Erklärung an benutzen, daß der Griechiſche Kaiſer von Allen den⸗
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