Teil eines Werkes 
1. Theil (1832)
Entstehung
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28 die nöthigen Verbeſſerungen erhalten hatten, die ſie für die Preſſe geeignet machten und die Sie ſelbſt zu machen ſich verpflichtet haben.“

Herr Pattiſon erwiederte mit Feuer:—„Mein Herr, wiſſen Sie, daß wenn ich Ihr lumpiges Aner⸗ bieten annahm, dieß bloß wegen der Ehre und dem li⸗ terariſchen Ruhm meines verſtorbenen Bruders geſchah. Ich ſah vorher, daß wenn ich es ablehnte, Sie das Geſchäft in unpaſſende Hände gegeben oder es vielleicht ſelbſt übernommen hätten, der ungeſchickteſte unter al⸗ len Menſchen, mit den Werken des Dahingeſchiedenen umzuſpringen, und dieß wollte ich mit Gottes Hülfe verhindern— aber der Himmel iſt gerecht und hat ſich der Sache ſelbſt angenommen. Peter Pattiſons letzte Arbeiten werden nun unberührt von der Feile eines falſchen Freundes auf die Nachwelt übergehen— Schan⸗ de über den Gedanken, daß dieſes unnatürliche Werk⸗ zeug je in die Hände eines Bruders hätte kommen ſollen.

Bei dieſer Rede ergriff mich ein Schwindel und ich wäre wahrſcheinlich leblos zu ſeinen Füßen niederge⸗ fallen, hätte nicht ein Gedanke, ähnlich wie der in der alten Ballade.

„»Graf Percy ſieht meinen Fall,“ mich daran erinnert, daß ich durch die Aeußerung mei⸗ ner Gefühle vor Paul Pattiſon ihm nur einen neuen Triumph würde bereitet haben, denn ich konnte nicht