Teil eines Werkes 
1. Theil (1832)
Entstehung
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einem modernen Klopffechter mit aller Kraft ſeiner Fauſt geführt, aufgenommen haben würde.„Wenn dieſe Nachricht richtig iſt, Herr Pattiſon,“ ſagte ich, „ſo muß ich nothwendig Sie, als die Perſon, im Ver⸗ dachte haben, welche der fremden Preſſe die Abſchrift mitgetheilt, von der die Drucker einen ſo gewiſſenloſen Gebrauch gemacht, der mit den Rechten des ächten Ei⸗ genthümers der Manuſcripte ſo ſehr im Widerſpruche ſteht; und ich verlange zu wiſſen, ob dieſes amerikani⸗ ſche Produkt die Veräuderungen enthält, die ſowohl Sie als ich für nothwendig erachteten, ehe das Werk dem Publikum vorgelegt werden könnte?“ Hierauf mußte mir mein Mann beſtimmt antworten, denn meine Frage war nachdrücklich und mein Ton entſchie⸗ den. Seine natürliche Frechheit machte es ihm aber leicht Stand zu halten und er antwortete feſt—

„Herr Eleisbotham, erſtens habe ich dieſe Manu⸗ ſcripte, die Sie mit ſehr zweifelhaftem Rechte anſpre⸗ chen, nie Jemanden mitgetheilt, und ſie müſſen entwe⸗ der von Ihnen ſelbſt nach Amerika geſandt worden ſeyn oder von irgend einem der Herren, denen Sie erlaub⸗ ten, meines Bruders ſchriftlichen Nachlaß durchzu⸗ ſehen.“

„Herr Pattiſon,“ entgegnete ich,„ich bitte ſehr, ſich zu erinnern, daß es nie meine Abſicht ſeyn konnte, weder durch meine Hand noch durch eine fremde dieſe Manuſcripte der Preſſe zu überliefern, bevor ſie nicht