Teil eines Werkes 
1. Theil (1832)
Entstehung
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26 keit angemeſſenen Weiſe zur Sprache zu bringen Wil⸗ lens geweſen war.„Ich bin ſehr erfreut, Sie hier zu treffen, Herr Cleisbotham,« ſagte er mit einer unübertrefflichen Miſchung von Verwirrung und Un⸗ verſchämtheit; ich bringe ihnen die wundervollſten Neuigkeiten, die ſeit meiner Zeit in der literariſchen Welt erhört worden ſind— ganz Gandercleuch iſt voll davon— ſie ſprechen von gar nichts anderem mehr von Miß Buskbody's jüngſtem Lehrburſchen an bis zum Pfarrer und fragen einander erſtaunt, ob die Nachricht auch wahr iſt. In der That ſind ſie auch ſehr erſtau⸗ nenswerth; beſonders für Sie und mich.“

„Herr Pattiſon,“ erwiederte ich, ves iſt mir unmög⸗ lich zu errathen, was Sie meinen. Davus sum non Oedipus— ich bin Jedediah Cleisbotham, Schulmei⸗

ſter in der Pfarrei Gandercleuch; weder ein Wahrſager,

noch ein Räthſeldeuter.“

„Wohl,“ entgegnete Paul Pattiſon,„Herr Jede⸗ diah Cleisbotham, Schulmeiſter in der Pfarrei Gan⸗ dercleuch und ſo fort, alles, was ich Ihnen zu ſagen habe, iſt, daß Ihr hoffnungsvoller Plan zu Waſſer ge⸗ worden iſt. Die Erzählungen, von deren Bekanntma⸗ chung wir uns ſo viel verſprochen, ſind bereits gedruckt und in ganz Amerika verbreitet, und die brittiſchen Zeitungen ſind voll davon.“

Ich hörte dieſe Nachricht mit demſelben Gleichmuth an, mit dem ich einen Schlag auf meinen Magen von