Teil eines Werkes 
1. Theil (1832)
Entstehung
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25 und von den Armen im Dorfe während der letzten har⸗ ten Jahreszeit gangbarer gemacht wurden. Der eine trägt den Namen Pattiſonsweg, während der andere nach mir benannt iſt. Hier wußte ich, daß ich meinen Genoßen Paul Pattiſon treffen würde, denn auf einem von dieſen zwei Wegen pflegte er Abends von ſeinen langen Streifereien in mein Haus zurückzukehren.

Auch erblickte ich ihn bald wie er den Guſedub heraufſchritt auf dem krummen Pfade, der dieſem Thale ſo ſcharf den Charakter eines ſchottiſchen aufdrückt. Er war ſelbſt in einiger Entfernung leicht zu erkennen an der ſtolzen Art, wie er ſein Bein zur Schau ſtell⸗ te, anſcheinend mit der größten Zufriedenheit nicht al⸗ lein mit ſeinen Beinen und Stiefeln, ſondern auch mit jedem Theile ſeiner Geſtalt und dem ganzen Schnitt ſeiner Kleidung und man hüätte faſt glauben ſollen, auch mit dem Inhalt ſeiner Taſchen.

In dieſer ſeiner gewohnten Weiſe ſchritt er auf den Ort zu, wo ich ſaß, an dem Zuſammenfluß der beiden Bergſtröme, und ich bemerkte ſogleich, daß er zuerſt willens war ohne Gruß an mir vorüberzugehen. Da ſich dieß jedoch bei der Stellung, in der er zu mir ſtand, nicht wohl geſchickt haben würde, ſo ſchien er ſich zum Gegentheil zu entſchließen, eilte mit heiterer und, wie ich wohl ſagen darf, zugleich unverſchämter Miene auf mich zu, und ſieng ſogleich von den wich⸗ tigen Gegenſtänden an, die ich auf eine ihrer Wichtig⸗