Teil eines Werkes 
1. Theil (1832)
Entstehung
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18 wenn ſie ſieht, daß ſie nichts damit ausrichten kann: Ihr ſeyd ein geſcheidter Mann, Herr Eleisbotham, fieng ſie an,und ein gelehrter Mann, Herr Cleisbo⸗ tham und der Schulmeiſter von Gandercleuch, Herr Cleisbotham, damit iſt alles geſagt; aber mancher Mann, der faſt ſo groß war als Ihr, iſt aus dem Sattel gehoben worden, weil er einen Geringeren hin⸗ ter ſich aufſitzen ließ; und obgleich Ihr Herr Eleis⸗ botham, in der Welt den Ruf habt, daß Ihr alles ſelbſt thut, ſowohl in der Leitung der Schule als bei dieſer neuen vortheilhaften Unternehmung mit dem Buche, ſo ſagt man doch überall in Gandercleuch, daß der Un⸗ terlehrer dem Herrn ſeine Bücher ſchreibt und dem Herrn Schule hält. Ja, ja, fragt die Mädchen, Wei⸗ ber oder Wittwen und ſie werden es Euch ſagen, der kleinſte Bube läuft mit ſeiner Lection zu Paul Patti⸗ ſon, wie zu mir um ſein Vesperbrod, und nie fällt es einem ein, ſich wegen irgend etwas an Euch zu wenden, außer höchſtens wegen eines licet exire oder um eine alte Feder zu betteln.

Mit dieſer Predigt überfiel ſie mich an einem Som⸗ merabende, als ich gerade ruhig mein Pfeifchen rauchte und in ſo angenehmen Träumen ſchwelgte, wie ſie der Taback beſonders in dem Gehirne von Perſonen her⸗ vorruft die musis severioribus ergeben ſind. Ich war natürlich nicht geneigt, mich in meiner behaglichen Ruhe ſtören zu laſſen und bemühte mich, Frau Cleis⸗