Teil eines Werkes 
1. Theil (1832)
Entstehung
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19 bothams Zunge, die einen beſonders ſchrillenden und durchdringenden Ton hatte, zum Schweigen zu brin⸗ gen.Weib, ſagte ich mit dem Tone der hausherr⸗ lichen Würde v»res tuas agas; denk' Du an deine Wäſche und deine Küche und was die Burſchen ſonſt noch brauchen, und überlaß ihre Erziehungz meinem Unterlehrer Paul Pattiſon und mir.«

Es freut mich, fuhr das verwünſchte Weib fort, daß Ihr ſo höflich ſeyd und Ihn zuerſt nennt, denn wenigſtens ſteht er bei den Knaben oben an, wenn ihr nur darauf achten wolltet, was die Nachbarn ſprechen oder flüſtern.«

Was flüſtern ſie, Du Genoſſin der Eumeniden 2⸗ rief ich, denn die unverſchämte Zunge meines Wei⸗ bes hatte mich ganz um die Gemüthsruhe gebracht, in die mich meine Pfeife verſetzt hatte.Flüſtern? ſchrie ſte mit gellendem Tone» nun, ſie flüſtern laut genug, wenigſtens daß ich es hören kann, daß der Schulmeiſter von Gandercleuch ein altes Weib ge⸗ worden und ſeine Zeit im Wirthshaus zubringt, wo er mit dem Wirthe zecht, ſtatt in der Schule zu ſitzen, die er ſeinem Unterkehrer überläßt; auch ſagen die Wei⸗ ber in Gandercleuch, daß Ihr den Paul Pattiſon ge⸗ dungen, ein neues Buch zu ſchreiben, das alle frühern ausſtechen ſoll, aber Ihr ſelbſt bekümmert Euch ſo we⸗ nig darum daß Ihr nicht einmal den Namen davon