Teil eines Werkes 
1. Theil (1832)
Entstehung
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wenn er gewollt haͤtte. Man begreift leicht, daß die geſunden Augenblicke, deren ſich Cervantes erfreute, nicht die geeignetſten waren, ſeine Schrift durchzu⸗ ſehen und wenigſtens die groͤbern Fehler und Unvoll⸗ kommenheiten zu verbeſſern, die jeder Autor, ſchon ſeines Rufes wegen aus ſeinem Werk entfernen ſollte, ehe er es dem Publikum vorlegt, wo ſie bald heraus gefunden ſind und es nicht an Leuten fehlt, die mit Vergnuͤgen das Geſchaͤft uͤbernehmen, ſie auszupo⸗ ſaunen.

Doch es iſt die hoͤchſte Zeit, daß wir erklaͤren, war⸗ um wir die manchen verzeihlichen Fehler des un⸗ vergleichlichen Cervantes und jene Stellen, in denen er eher ſeinen Gegnern Trotz bietet, als ſich gegen ſie rechtfertigt, hier angefuͤhrt; denn ich glaube, man wird gerne einraͤumen, daß der Unterſchied zwiſchen dem Geiſte des Spaniers und dem unſrigen zu groß iſt, um uns zu geſtatten, einen Schild zu gebrauchen, der nur in der ſtarken Hand eines Cervantes furcht⸗ bar wird. 3

Die Geſchichte meiner erſten Schriften iſt bekannt. Auch habe ich nie die Abſicht aufgegeben, dieſeEr⸗ zaͤhlungen meines Gaſtwirths,« die ſo auſſerordent⸗ lich gut aufgenommen wurden, zu beſchließen; aber der Tod, der uns alle mit leiſem Tritte beſchleicht, raffte den jungen geiſtvollen Mann dahin, deſſen An⸗ denken ich eine Inſchrift verfertigt und ein Grab⸗ mahl errichtet, das ſeine irdiſchen Reſte bedeckt, und